Skulptur aus Raum und Licht

Eine Villa am Waldrand – offen zum Landschaftsraum, zurückhaltend zur Straße

Auf einem großzügigen Grundstück am Waldrand entsteht ein Haus, dessen Entwurf unmittelbar aus Ort und Licht entwickelt ist.
Mehrere weiße Baukörper fügen sich zu einer klaren, skulpturalen Gesamtfigur, die auf den Dialog mit der umgebenden Landschaft ausgerichtet ist.

Zur Straße zeigt sich das Haus bewusst geschlossen und ruhig.

Zum Garten und zum angrenzenden Wald öffnet es sich großzügig und lässt Licht tief in die Räume eindringen.
Im Inneren entfaltet sich ein großzügiges Raumgefüge über zwei Ebenen, das durch gezielte Blickbeziehungen und eine klare Organisation geprägt ist.

Ein Aufzug verbindet die Ebenen und ermöglicht eine langfristige Nutzung des Hauses über alle Lebensphasen hinweg.
So entsteht eine Architektur, die ihre Wirkung aus der Komposition ihrer Volumen und der Qualität des Lichts bezieht – präzise gesetzt und zugleich von großer räumlicher Selbstverständlichkeit.

Neubau in Dormagen, Fertigstellung 2014